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Psychotherapie

Um der Einzigartigkeit und der Vielseitigkeit von Menschen gerecht zu werden, vertrete ich einen gesamtheitlichen Ansatz und bemühe mich um Methodenvielfalt. Basis für die psychotherapeutische Tätigkeit ist das Gespräch.

Zusätzlich zum Gespräch können kreative Tätigkeiten wie Zeichnen, Malen oder der Einsatz von symbolischen Gegenständen verwendet werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Auch Rollenspiele, die Arbeit mit dem „Inneren Kind“, der „Inneren Familie“ oder der Einsatz von Phantasiereisen und heilsamen Suggestionen haben in meiner Arbeit einen besonderen Stellenwert. Zur Bewältigung von traumatisierenden Erlebnissen arbeite ich mit speziellen traumatherapeutischen Methoden. Diese unterschiedlichen Methoden kommen je nach Zielsetzung, Bereitschaft und Bedürfnis der Patienten und KlientInnen zum Einsatz.

Meine Schwerpunkte sind

  • Erschöpfungszustände, Depressionen, Burnout
  • Ängste, Panikattacken, Zwänge
  • Beziehungsprobleme in Partnerschaft und Familie
  • Behandlung von traumatisierenden Ereignissen mit EMDR
  • Mobbing, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz
  • Begleitung bei Trennung, Verlust und Trauer
  • Übergewicht
  • Frauenthemen
  • gleichgeschlechtliche Sexualität
  • Selbsterfahrung im Rahmen des Propädeutikums

Als Basis meiner therapeutischen Tätigkeit dient mir meine Grundausbildung in Integrativer Therapie, zahlreiche Weiterbildungen (z.B. psychosomatische Psychotherapie, positive Psychotherapie, hypnosystemische Therapie) und viele Jahre Erfahrung. Bei der Behandlung von traumatisierenden Erlebnissen stütze ich mich auf die besonders gut evaluierte und erfolgreiche Traumatherapie mit EMDR

Die Frequenz

Eine Sitzung pro Woche hat sich bewährt, um gut im therapeutischen Prozess zu bleiben. Ich versuche jedoch, die Sitzungsfrequenz Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten anzupassen, sodass auch andere Abstände möglich sind. (z.B. 14-tägig).
Die traumatherapeutische Arbeit mit EMDR oder anderen komplexen Methoden und Fragestellungen erfordert längere Einheiten von 75 bis 100 Minuten. Abstände sind hier in der Regel 14-tägig.

Honorar

Einheit zu 50 Minuten: € 90,-

Zuschuss der Krankenkassen

Sie können meine Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Dabei tritt die „Zuschussregelung“ wie bei Wahlärzten in Kraft. Die meisten Krankenkassen refundieren € 21,80 pro 50 Minuten Sitzung. Dafür ist eine Bestätigung von einem praktischen Arzt („Gelber Schein“) und nach der 4. Stunde ein von der Krankenkasse bewilligter Antrag, den ich gemeinsam mit Ihnen ausfülle, nötig.

Absageregelung

Wenn Sie vereinbarte Termine bis 24 Stunden vorher (ein Kalendertag sollte dazwischen liegen) absagen, entstehen für Sie keine Kosten. Bei kurzfristiger Absage, sofern kein Ersatztermin in derselben Woche vereinbart werden kann, oder bei nicht abgesagtem Fernbleiben muss ich die Einheit verrechnen. Absagen teilen Sie mir bitte ausschließlich telefonisch mit.